(06.08.10) Die fünfte Tranche der AOK-Arzneimittelrabattverträge für insgesamt zwölf Wirkstoffe kann zum 1. Oktober 2010 in Kraft treten. Die AOK hat die Zuschläge für den Wirkstoff Betamethason erteilt, nachdem die 1. Vergabekammer des Bundes bundesweite Ausschreibungsverfahren des AOK-Systems in allen Punkten rechtskräftig bestätigt. Die Entscheidung belege erneut, “dass sich das Ausschreibungsverfahren der AOK bewährt hat und für alle Beteiligten Rechtssicherheit und Planbarkeit innerhalb des strengen Rahmens des Vergaberechts garantiert”, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer des AOK-Systems für die Arzneimittelrabattverträge, Dr. Christopher Hermann, am Freitag (6. August). Dank Arzneimittelrabattverträgen wird die AOK-Gemeinschaft allein im laufenden Jahr 520 Millionen Euro einsparen. Einschließlich bisheriger Verträge beläuft sich das Einsparvolumen zugunsten der Versicherten inzwischen auf rund eine Milliarde Euro.
mehr...(26.07.10) Als eine dringend notwendige Klarstellung bezeichnet die AOK das Vorhaben der Bundesregierung, die Packungsgrößenverordnung für Arzneimittel zu erneuern. “Es wird höchste Zeit, dass der Wildwuchs mit 49, 56, 98 oder 100 Tabletten in einer Packung geregelt wird”, sagte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Arzneimittel-Rabattverträge und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Montag (26. Juli). Damit würden “vor allem die Tricksereien von Pharmaunternehmen bei der Umsetzung der Arzneimittelrabattverträge beendet”.
mehr...(29.06.10) Die fünfte Runde der AOK-Arzneimittelrabattverträge wird zum 1. Oktober 2010 starten. Die AOK hat die Zuschläge für elf weitere Wirkstoffe an die betreffenden Pharmaunternehmen erteilt, wie die für die Rabattverträge federführende AOK Baden-Württemberg am Dienstag (29. Juni) mitteilt. Deren stellvertretender Vorstandsvorsitzende Dr. Christopher Hermann warnte zugleich vor den Folgen, wenn – wie jetzt vom Bundeskabinett im Entwurf für das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz beschlossen – die Krankenkassen entgegen EU-rechtlicher Vorgaben dem Kartellrecht unterworfen werden sollen. Die Politik dürfe den Kassen das “bisher erfolgreichste wettbewerbliche Instrument zur Steuerung unserer Arzneimittelausgaben nicht wieder nehmen”.
mehr...Große Akzeptanz auch bei fünfter Runde der Arzneimittel-Rabattverträge
12. June 2010 Feedback schreiben(08.06.10) Bei der mittlerweile fünften Ausschreibungsrunde für Arzneimittel-Rabattverträge des AOK-Systems sind bis Ende der Angebotsfrist 36 Gebote für die zwölf ausgeschriebenen Wirkstoffe aus dem patentfreien Arzneimittelmarkt eingegangen. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg und Chefunterhändler der bundesweiten Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, wertete dies am Dienstag (8. Juni) als “klares Indiz für die hohe Akzeptanz unseres Ausschreibungsverfahrens”. Allein durch die fünfte Rabattrunde erwartet das AOK-System Einsparungen in Höhe von 200 Millionen Euro.
mehr...(22.04.10) Mit der mittlerweile fünften Rabattrunde will die AOK ab Oktober 2010 weitere 200 Millionen Euro während der Vertragslaufzeit einsparen. Die neue Ausschreibung, für die bis zum 7. Juni 2010 Angebote eingereicht werden können, betrifft zwölf Wirkstoffe aus dem patentfreien Arzneimittelmarkt. Nach Angaben des Vorstandsvizes der AOK Baden-Württemberg und Chefunterhändlers der AOK-Gemeinschaft für die Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, lag das Umsatzvolumen der zwölf Wirkstoffe 2009 im bundesweiten AOK-System bei 280 Millionen Euro.
mehr...(30.03.10) Am 1. April startet die vierte Staffel der Arzneimittelrabattverträge der AOK für weitere 80 Wirkstoffe. Schon heute seien die Rabattverträge eine Erfolgsgeschichte im Generikamarkt, erklärte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der Arzneirabattverträge des AOK-Systems und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Dienstag (30. März) in Berlin. Bis Ende 2010 summiere sich das Einsparvolumen durch die Rabattverträge seit 2007 auf rund eine Milliarde Euro, die nun wieder in die medizinische Versorgung der Versicherten investiert werden könne.
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