Kooperationsgemeinschaft Mammographie veröffentlicht ersten Qualitätsbericht
29. August 2010 Feedback schreiben(27.08.10) Der erste Qualitätsbericht zum Mammographie-Screening ist am Freitag (27. August) in Berlin veröffentlicht worden, in dem die Auswertungen zahlreicher Maßnahmen zur Qualitätssicherung aus den Jahren 2005 bis 2007 zusammengefasst sind. Danach erhalten Frauen, die an dem Programm zur Früherkennung von Brustkrebs teilnehmen, eine Behandlung auf höchstem Niveau. Der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann sagte bei der Vorstellung des berichts stellvertretend für die Krankenkassen: “Es ist uns gelungen, ein sehr hohes Qualitätsniveau im Bereich des Mammographie-Screenings zu erreichen. Dies war primäres Ziel des Krankenkassen.” Der Einsatz aller Beteiligten zahle sich aus, so Graalmann weiter, “denn durch die qualitätsgesicherte Diagnose können wir den Brustkrebs besser bekämpfen und psychische Belastungen reduzieren”.
mehr...(19.08.10) Gegen Einschränkungen der Wahlfreiheit von gesetzlich Krankenversicherten hat sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf entsprechende Ankündigungen aus der Regierungskoalition ausgesprochen. “Statt eines Schrittes zurück braucht es vielmehr erweiterte Möglichkeiten für gesetzliche Krankenkassen, Zusatzangebote zu machen” sagte Graalmann am Donnerstag (19. August). Wer die Wahlfreiheit der Versicherten stärken wolle, müsse den gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit geben, individuelle und bedarfsgerechte Zusatzangebote für ihre Versicherten anzubieten. ”Die Versicherten haben ein Recht darauf, ihren Versicherungsschutz aus einer Hand zu realisieren. Dies entspricht auch ihren Erwartungen an eine moderne Krankenversicherung”, so Graalmann.
mehr...Koalitionsvorhaben gibt Kalkulationssicherheit für Versicherte und Beitragszahler
06. July 2010 Feedback schreiben(03.07.10) Durch das Vorhaben der Bundesregierung, den einheitlichen Beitragssatz auf den Stand vor dem Konjunkturpaket II anzuheben, bestehe für Versicherte und Beitragszahler “endlich Kalkulationssicherheit “. Das sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Samstag (3. Juli). Er appellierte an die Regierungsparteien, auch von Ärzten und Krankenhäusern einen Sparbeitrag einzufordern.
mehr...CeBIT: AOK zeigt "Wohnung der Zukunft"
15. April 2010 Feedback schreiben(02.03.10) Die AOK setzt sich für eine engere Einbindung und Vernetzung neuer Technologien in das Wohnumfeld zugunsten der Gesundheit der Menschen ein. “Das vernetzte Heim kann ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung erleichtern”, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (2. März) bei der Eröffnung der Elektronikmesse CeBit in Hannover. Dort präsentiert der Verein “Connected Living”, zu dessen Gründungsmitgliedern der AOK-Bundesverband gehört, die “Wohnung der Zukunft”. “Als Mitglied von `Connected Living` entwickeln wir konkrete Konzepte für Prävention und Versorgung”, sagte Graalmann, der auch stellvertretender Vorsitzender des Vereins ist.
mehr...AOK: Kostenbegrenzung statt Zusatzbeiträge
17. February 2010 Feedback schreiben(25.01.10) Für eine Konsolidierung der Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich der stellvertretende Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, vor dem Hintergrund der Diskussion um Zusatzbeiträge ausgesprochen. “Für die AOK ist es nicht akzeptabel, wenn ein schleichender Übergang von kleinen Zusatzbeiträgen zu großen Kopfpauschalen vollzogen würde, weil man den Augaben keine Zügel anlegt, sagte Graalmann am Montag (25. Januar) in Berlin. In den vergangenen fünf Jahren seien die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen um 30 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspreche einem Zuwachs von 20 Prozent, während sich das Bruttoinlandsprodukt nur um acht Prozent erhöht habe. Im geplanten “Gesetz zur Stabilisierung der Finanzierung der Sozialversicherungssysteme” solle die Bundesregierung die Gesamtausgaben der GKV für die Leistungserbringer an die Wirtschaftsentwicklung Deutschlands bis einschließlich 2013 koppeln. “Bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise kann auch von Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen erwartet werden, dass sie sich an der Konsolidierung beteiligen”, sagte Graalmann.
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